EGOGRAMM


Diese Testung gibt dir Aufschluss über die Verteilung deiner jeweiligen ICH-Zustände. Die ICH-Zustände stellen ein zentrales Konzept in der Transaktionsanalyse dar. Es geht vor allem darum herauszufinden, wie viel Zeit man in den jeweiligen Zuständen verbringt. Das hilft dir, deine Kommunikationsmuster besser zu verstehen und dadurch zu steuern. Je mehr Zeit du in einem gewünschten ICH-Zustand verbringst, desto weniger werden die anderen (ungewollten) ICH-Zustände aktiviert. Es macht Sinn die Testung im Laufe der Zeit immer wieder einmal zu wiederholen. Dabei werden persönliche Entwicklungen gut sichtbar. (Quelle: "Sich und andere führen", Karl Kälin / Peter Müri)

Grundlagenwissen zur Transakationsanalyse kannst du dir in unserem Seminar/Webinar
“Ich bin ok/Du bist ok - ist das wirklich so?” holen. Kontaktiere uns…
Ich kann gut zuhören. + -
Ich neige dazu, in Gruppen tonangebend sein zu wollen. + -
Es scheint, dass ich anderen bald einmal widerspreche. + -
Ich stehe eher auf der Seite der Schwächeren. + -
Ohne Fleiss kein Preis. + -
Wenn ich bei einer Auseinandersetzung in die Enge getrieben werde, neige ich dazu, ärgerlich zu reagieren. + -
 
Den Satz "Jede wahre Liebe ist auf Achtung begründet" finde ich zutreffend. + -
Man kann tun, was man will: den Charakter eines Menschen kann man nicht ändern. + -
Ich neige dazu, in verworrenen oder verfahrenen Situationen die Führung zu übernehmen. + -
Es fällt mir leicht, andere zu trösten. + -
Öfter als ich möchte, suche ich Fehler bei den anderen. + -
Die meisten Menschen wollen geführt sein. + -
 
Ich halte jene Berufe für die wertvollsten, in denen Menschen geholfen wird. + -
Ich bin sehr verständnisvoll, wenn andere Probleme haben. + -
Ich habe feste Überzeugungen und ändere diese nicht so leicht. + -
Öfter ertappe ich mich dabei andere zu belehren. + -
Eine wirkliche Änderung findet eigentlich nur dann statt, wenn eine starke Person eine Sache an die Hand nimmt und sie vorwärts bringt. + -
Ich neige dazu, mich in meinem Leben auf Traditionen und Bewährtes zu verlassen. + -
 
Ich neige dazu, mich über Personen aufzuregen, die bewährte und anerkannte Dankweisen und Handlungen in Frage stellen. + -
Meiner Meinung nach ist es hilfreich, andere auf ihre Fehler aufmerksam zu machen. + -
Ich habe ziemlich klare Vorstellungen darüber, was richtig und falsch ist. + -
Den Gedanken, dass Leute menschlich sein sollten, finde ich richtig. + -
Ich werde oft von anderen um Rat gefragt. + -
Ein Problem, das uns immer zu begleiten scheint, ist, dass es zu wenig Leute gibt, die arbeiten, und zu viele, die befehlen wollen. + -
 
Das Sprichwort "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" finde ich zutreffend. + -
Vielen Leuten ist zu wenig klar, dass man besonders im Geschäftsleben sehr kämpferisch sein muss, um erfolgreich zu sein. + -
Es ist doch so, dass Menschen dazu gedrängt werden müssen, gewisse Dinge zu tun, die gut für sie sind. + -
Ich glaube, dass unsere Gesellschaft gesünder wäre, wenn Verstösse gegen die Gesetze strenger geahndet würden. + -
Ich bin schon öfters von anderen auf meinen "Befehlston" angesprochen worden. + -
Es scheint, dass ich den Mitmenschen mehr Vertrauen schenke, als viele andere es tun. + -
 
Befehle zu erteilen fällt mir leichter als Befehle zu befolgen. + -
Das grösste Missgeschick, das jemandem widerfahren kann, ist, die Geduld zu verlieren. + -
Strenge Bestrafung von Verbrechern wäre geeignet, von Vergehen abzuschrecken. + -
Wann immer jemand Hilfe braucht, leiste ich sie. + -
Eltern neigen dazu, allzu nachsichtig zu sein. + -
Andere in ihrer Entwicklung zu unterstützen, gibt mir eine grosse Befriedigung. + -
 
Die Berichterstattung der Medien (soziale Medien, Fernsehen, Zeitungen usw.) sollte besser kontrolliert werden. + -
Im Führungsalltag muss klar sein, wer der Chef oder die Chefin ist. + -
Einer der Gründe, warum die Werbung so erfolgreich ist, ist der Umstand, dass die Menschen es mögen, wenn ihnen gesagt wird, was sie zu kaufen haben. + -
Es ist mir wichtig, dass im Führungsalltag die Disziplin aufrecht erhalten wird. + -
Die patriotische Einstellung gegenüber dem eigenen Land wird immer wichtiger sein als das sogenannte "Weltbürgertum". + -
Die Leute sollten sich mit gewissen Grundsätzen von Moral, Recht und Unrecht mehr identifizieren. + -
 
Was billig ist, ist nichts wert. + -
Wenn ich sehe, dass jemand bei einer Arbeit Schwierigkeiten hat, nehme ich sie ihm gerne ab. + -
Wir benötigen eher mehr als weniger Kontrolle in der Führungsarbeit. + -
Ich bin der Ansicht, dass man gewisse Berufstraditionen in der Familie aufrechterhalten soll. + -
Eine starke Führungskraft braucht keine Mitbestimmung. + -
In der Regel komme ich mit allen Leuten gut aus. + -
 
Ich bin der Meinung, dass Kinder ihren Eltern Respekt entgegenbringen müssen. + -
Ich habe Mitleid mit Menschen, die sich in Schwierigkeiten befinden. + -
Im Vergleich mit anderen mache ich eher mehr Überstunden. + -
Ich neige dazu, mich der Meinung der Mehrheit anzuschliessen. + -
Mir ist es wichtig, dass die Zusammenarbeit mit anderen möglichst ohne Konflikte abläuft. + -
"Undank ist der Welt Lohn" habe ich schon oft erfahren müssen. + -
 
Statt Zeit damit zu verlieren, jemandem etwas zu erklären, erledige ich es lieber selber. + -
Ich bin oft verblüfft, zu sehen, wie blöd die Leute sind. + -
Ich neige dazu, anderen Personen zu sagen, was mit ihnen nicht stimmt. + -
Viele Leute gehen fehl, weil sie Verantwortung ablehnen. + -
Wenn man nicht zuviel von den Menschen erwartet, wird man auch nicht so leicht enttäuscht. + -
Wenn sich jemand über mich ärgert, versuche ich, ihn zu besänftigen. + -
 
Mir scheint, dass ich besser beobachte als viele andere Leute. + -
Ich neige dazu, einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn andere aufgeben oder abschalten. + -
Meine Eltern oder Erzieher hatten grosse Freude daran, wenn ich selbständig lernte und forschte. + -
Ich sammle Informationen und plane, bevor ich handle. + -
Ich erröte selten oder nie. + -
Es fällt mir leicht, in öffentlichen Veranstaltungen das Wort zu ergreifen. + -
 
Ich weine selten oder nie. + -
Ich bin risikofreudiger als die meisten meiner Bekannten. + -
Es macht mir nichts aus, allein zu sein. + -
Meine Eltern oder Erzieher neigten dazu, den Gebrauch des Verstandes höher zu schätzen als viele andere Leute. + -
Ich bin fähig eine gewisse wachsame Unvoreingenommenheit zu bewahren, wenn andere allzu erregt werden. + -
Mehr als viele andere mir bekannte Leute ziehe ich problemlösendes Verhalten dem Verhandeln und Kompromisse-Schliessen vor. + -
 
Es fällt mir leicht, meine Gefühle unter Kontrolle zu halten. + -
Bei der Planung eines Projektes achte ich darauf, Leute miteinzubezeihen, die zupacken. + -
Ich habe feste Überzeugungen und verleihe ihnen auch Ausdruck, reagiere aber positiv auf vernünftige Gegenargumente, indem ich meine Meinung ändere. + -
Obwohl andere zeitweise dazu neigen, zwischenmenschliche Konflikte zu unterdrücken, zu vertuschen oder durch Kompromisse beizulegen, versuche ich unter allen Umständen, die Ursachen herauszufinden. + -
In Stresssituationen bleibe ich ruhig. + -
Es scheint mir, dass ich dazu neige, vor dem Fällen von Entscheidungen die Risiken abzuwägen. + -
 
Mehr als viele andere mir bekannte Leute bemühe ich mich, Ideen, Meinungen und Haltungen zu suchen, die sich von meinen eigenen unterscheiden. + -
Leute, die mit mir zusammenarbeiten, würden sagen, ich sei entscheidungsfreudig und entschlossen. + -
Ich kann gut mit Misserfolg umgehen. + -
Zwischenmenschliche Konflikte erledige ich im persönlichen Gespräch. + -
Ich bin der Überzeugung, dass eine wirksame Führung die Mitarbeiter dazu anspornt, das Beste zu geben. + -
Ich glaube, dass das, was andere Leute fühlen und denken, wichtig ist. + -
 
Schon als Kind ermutigten mich meine Eltern, meine Ansichten auszusprechen, ohne Angst vor Strafe zu haben oder davor, mich lächerlich zu machen. + -
Mich interessieren die Ergebnisse aus Forschung und Wissenschaft. + -
Es scheint, dass ich eher die Fähigkeit entwickelt habe, selbständig und unabhängig zu denken, als mich den Gedanken anderer anzupassen. + -
Ich glaube, dass Menschen fähig sind, sich selbst zu führen und zu kontrollieren und damit sich selbst zu entwickeln. + -
Die meisten Fehler entstehen eher wegen eines Missverständnisses als aus Nachlässigkeit. + -
Irgendwie scheint es, dass ich gelernt habe, der Welt auf entspannte, zuversichtliche und positive Art entgegenzutreten. + -
 
Ich bin aktives Mitglied von drei und mehr Vereinen und Organisationen. + -
Offenheit und Ehrlichkeit anderen gegenüber lohnt sich in der Regel. + -
Beim Problemlösen gehe ich eher logisch-rational als gefühlsmässig vor. + -
Ich bringe es fertig, nach aussen ruhig zu bleiben, obwohl es in mir kocht. + -
Ich besuche Kurse, Seminare, Vorträge usw. häufiger als die meisten mir bekannten Personen. + -
Ich habe den Ruf, fair und objektiv zu sein. + -
 
Ich pflege in der Regel von den anderen das zu bekommen, was ich haben möchte. + -
Ich kann anderen Personen Dinge klar und deutlich erklären. + -
Mein Erfolg im Leben beruht auf der Tatsache, dass ich es verstehe, meine Gefühle zu verbergen. + -
In einer Diskussion zählen meine Argumente oft zu den besten. + -
Ich bin der Überzeugung, dass die Menschen grundsätzlich gut sind. + -
Für mich ist es wichtig, so perfekt wie möglich zu sein. + -
 
Ich lese täglich eine bis zwei Tageszeitungen. + -
Ich habe eine ziemlich klare Vorstellung, wo ich in 5 Jahren beruflich und privat stehen möchte. + -
Obwohl es viele nicht wahrhaben wollen, glaube ich, dass die Gefühle bei 90 Prozent der lebenswichtigen Entscheidungen den Ausschlag geben. + -
Es scheint, dass ich mich mehr als andere selbst bemitleide. + -
Wenn eine höherstehende Persönlichkeit die Verantwortung für eine schwerwiegende, zu treffende Entscheidung übernimmt, werde ich bei der Durchführung mithelfen, auch wenn ich nicht davon überzeugt bin. + -
Ich geniesse das Leben in vollen Zügen. + -
 
Es kommt öfter vor, dass ich am hellen Tag ins blaue hinein träume. + -
Ich bin für Spontankäufe sehr anfällig. + -
Es bereitet mir Mühe, z.B. eine Abmagerungskur durchzustehen, das Rauchen aufzugeben usw. + -
Ich habe nichts dagegen, der oder die Ausführende zu sein, aber ich habe es gerne, wenn eine andere Person dabei die Führung übernimmt. + -
Ich gebrauche oft Ausdrücke wie "toll", "lässig", "irre", "höllisch" usw. + -
In einer gespannten Lage neige ich eher dazu, mich zurückzuhalten. + -
 
Bescheidenheit ist eine Tugend, vielleicht die grösste. + -
Ich erzähle gerne Witze. + -
Ich bin immer voll neuer Ideen. + -
Ich habe keine Mühe, Anweisungen zu befolgen. + -
Befehle zu befolgen fällt mir leichter als Befehle zu erteilen. + -
Ich bin oft impulsiv. + -
 
Eher stimme ich anderen zu, als dass ich mit ihnen hin und her diskutieren würde. + -
Ich bemühe mich sehr um die Anerkennung anderer. + -
Hier und da ertappe ich mich dabei, dass ich zu laut lache und spreche. + -
Ich sage mir oft: "Es nützt ja doch nichts, sich hier zu engagieren." + -
Wenn mich jemand innerlich verletzt hat, sage ich ihm in der Regel nichts davon. + -
Es ist für mich schwer zu verstehen, warum so viele Leute das Leben so ernst nehmen. + -
 
Oftmals äussere ich meine Ideen nicht, weil sie mir zu wenig wichtig erscheinen. + -
Meine Eltern respektierten es, wenn ich meine Gefühle wie Freude, Trauer, Ärger usw. voll ausdrückte. Sie ermutigten mich gar dazu. + -
Es scheint mir, dass ich nicht so oft, wie ich möchte, meinen Willen durchsetzen kann. + -
Ich ziehe es vor, eine Stellung mit eher wenig Verantwortung, Befugnissen, Ansehen usw. anzunehmen. + -
Es kann sein, dass meine Eltern doch eher dazu neigten, mir Angst vor der Welt und den Menschen einzuflössen, als mir die Welt von der erfreulichen Seite zu zeigen. + -
Ich habe mehr Interessen, Liebhabereien usw. als die meisten Leute, die ich kenne. + -
 
Aus irgendeinem Grunde kommt es oft vor, dass ich meistens den kürzeren ziehe. + -
An einem Freitagabend sitzen Sie mit ein paar Freunden zusammen und trinken einige Flaschen Wein. Plötzlich kommt einer auf die Idee, jetzt für zwei Tage nach Paris zu fahren. Fahren Sie mit? + -
Ich neige viel eher dazu, phantasievolle als logische Lösungen anzustreben. + -
Es gibt Momente, wo ich in der Gegenwart anderer Leute weine, ohne mich zu schämen. + -
Irgendwann habe ich gelernt, dem Sex, meinem Körper, der Intimität usw. gegenüber eine freudige Haltung einzunehmen. + -
Man muss sich wichtigen Persönlichkeiten unterordnen. + -
 
Es gibt Zeiten, zu denen ich mir gerne aussergewöhnliche Freuden und Vergnügungen gönne. + -
In ungewohnten Situationen fühle ich mich sehr unbehaglich. + -
Ich finde mich oft mitten in einem Problem und frage mich, wie ich da wohl wieder hineingeschlittert bin. + -
In vielen Situationen fühle ich mich einfach hilflos. + -
Wenn ich etwas sage, ist es sehr wohl möglich, dass ich ins Fettnäpfchen trete. + -
Kritisches Eltern-Ich Fürsorgliches Eltern-Ich Erwachsenen Ich Freies Kind-Ich Angepasstes Kind-Ich

Quelle: "Sich und andere führen", Karl Kälin / Peter Müri